Das Gespräch: Zehn Fragen, die wir jeder Gründerin und jedem Gründer stellen

Zehn feste Fragen in fester Reihenfolge, Antworten in ganzen Sätzen, Freigabe von Text und Foto vor Veröffentlichung. Für Gründerinnen und Gründer von der ersten Idee bis nach dem Exit.

Zuletzt aktualisiert 23. September 2026 · Founders World

„Das Gespräch“ ist die Gesprächsserie von Founders World. Wir stellen allen dieselben zehn Fragen in derselben Reihenfolge, einer Gründerin in der ersten Woche nach der Eintragung wie einem Gründer, der sein zweites Unternehmen verkauft hat. Die Antworten stehen in ganzen Sätzen. Die Redaktion darf nachfragen, aber keine Frage ersetzen. Vor Veröffentlichung gibt die Person Text und Foto frei. Es gibt keine Gegenleistung, und die Auswahl trifft die Redaktion.

Die zehn Fragen

  1. Welche Entscheidung in den ersten zwölf Monaten hat am meisten gekostet, in Geld oder in Zeit?
  2. Was stand im ersten Plan, das heute nicht mehr stimmt?
  3. Welche Zahl sehen Sie morgens zuerst an, und seit wann ist es diese?
  4. Welchen Fehler würden Sie beim nächsten Mal genauso wieder machen?
  5. Wer hat Ihnen widersprochen, als es darauf ankam, und was ist daraus geworden?
  6. Was haben Sie über Ihr Team zu spät verstanden?
  7. Welche Finanzierung haben Sie abgelehnt oder nicht bekommen, und was hat das verändert?
  8. Welche Woche hätte das Unternehmen fast beendet, und was hat sie beendet?
  9. Was soll in drei Jahren im Handelsregister über das Unternehmen stehen?
  10. Welche Frage hätten wir stellen sollen?

Über den Antworten steht ein Kurz-Steckbrief aus Register und Unternehmensangaben: Startup, Sitz, gegründet, Funktion, Phase. Nicht beantwortete Fragen bleiben mit dem Vermerk „keine Antwort“ stehen. Die Redaktion kommentiert zwischen den Antworten nicht; eine Einordnung folgt erst nach der letzten Antwort in höchstens drei Sätzen.

So läuft es ab

  1. Sie erhalten von uns die Anfrage mit den zehn Fragen und dem Hinweis, dass Text und Foto vor Veröffentlichung von Ihnen freigegeben werden.
  2. Das Gespräch findet schriftlich, am Telefon oder per Video statt. Wir bringen die Antworten in eine Rohfassung in ganzen Sätzen und stellen den Kurz-Steckbrief aus Register und Unternehmensangaben zusammen.
  3. Sie bekommen die Rohfassung und einen Foto-Vorschlag. Die Frist beträgt zehn Werktage, es gibt eine Runde Änderungen. Kürzungen nehmen wir nur mit Ihrer Zustimmung vor.
  4. Sie geben Text und Foto getrennt schriftlich frei, mit Datum und Name. Die Freigabe steht im Beitrag vermerkt.
  5. Das Gespräch erscheint im nächsten Serien-Slot, alle 14 Tage freitags. Sie erhalten den Link. Es kostet nichts, und es macht Sie nicht zum Kunden.

Ohne Freigabe erscheint das Gespräch nicht. Ohne Foto-Freigabe zeigen wir eine Illustration oder ein Monogramm. Die Freigabe sichert Ihr Zitat- und Bildrecht; welche Fragen wir stellen, bleibt bei der Redaktion. Sie können die Freigabe jederzeit widerrufen; der Beitrag geht dann in die Prüfung.

Dieselben Regeln gelten für die Serie „Was ich anders machen würde“: Ein Fehler-Protokoll erscheint nur, wenn Sie den Text freigeben oder selbst öffentlich über den Fehler gesprochen oder geschrieben haben. Wie Sie eines anbieten, steht unter Mitmachen.

Gespräch anbieten

Sie haben gegründet, führen ein Startup oder haben eines verkauft oder beendet? Dann bieten Sie uns ein Gespräch an: [email protected]. Nennen Sie Name, Funktion, Startup und Phase. Wir prüfen die Funktion im Register und melden uns innerhalb von 14 Tagen. Ein Gespräch nach den zehn Fragen ist keine Werbung, und ein Angebot ist keine Zusage.

Das Gespräch im Auftrag

Startups und Programme, die das Gespräch für eine Person aus dem eigenen Team beauftragen möchten, können das als Kundenformat tun. Es nutzt dasselbe Raster, trägt den Kicker „Anzeige · Gespräch“ mit Name, Funktion und Startup, erscheint in der Spalte „Aus den Teams“ und nie in der Serie „Das Gespräch“ und nie als Geschichte der Woche. Die Freigabe von Text und Foto liegt beim Kunden. Einzelheiten unter Kundenformate und Mediadaten.